Die richtige Heimspeicher Kapazität richtet sich danach, wie viel Energie im Haushalt gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden soll. Entscheidend sind deshalb das Zusammenspiel von PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und dem gewünschten Einsatz des Speichers.
Für unterschiedliche Anforderungen braucht es unterschiedliche Speichergrößen. Sunwoda Energy bietet Residential ESS mit 5 bis 60 kWh nutzbarer Energie und ermöglicht damit eine flexible Anpassung an den jeweiligen Energiebedarf. Die Energiespeicherlösungen für Privathaushalte lassen sich damit gezielt auf verschiedene Anforderungen bei der Energiespeicherung abstimmen.
Bevor eine konkrete Kapazität gewählt wird, sollte zunächst betrachtet werden, wann Energie erzeugt und wann sie im Haushalt benötigt wird. Daraus ergibt sich, welche Energiemenge tatsächlich gespeichert werden soll.
Eine PV-Anlage erzeugt einen großen Teil ihrer Energie tagsüber. Wird diese Energie zu diesem Zeitpunkt nicht vollständig verbraucht, kann sie gespeichert und später genutzt werden.
Je mehr selbst erzeugte Energie zu einem späteren Zeitpunkt benötigt wird, desto wichtiger ist eine passend dimensionierte Speicherkapazität. Der Speicher sollte deshalb zum tatsächlichen Energieprofil des Haushalts passen.
Auch der Einsatzzweck beeinflusst die erforderliche Kapazität. Ein Heimspeicher kann beispielsweise genutzt werden, um Solarenergie nach Sonnenuntergang bereitzustellen oder bei Bedarf Reservestrom zur Verfügung zu stellen.
Eine sinnvolle Dimensionierung beginnt mit dem Energiebedarf, der zwischen Erzeugung und späterem Verbrauch überbrückt werden soll. Dabei kommt es weniger auf einen einzelnen Verbrauchswert als auf das Zusammenspiel mehrerer Faktoren an.
Zunächst sollte betrachtet werden, wie viel Energie außerhalb der PV-Erzeugungszeiten benötigt wird. Besonders der Verbrauch am Abend und in der Nacht ist für die Speicherauslegung relevant.
Im nächsten Schritt wird betrachtet, welche Energiemenge der PV-Anlage nicht direkt verbraucht wird. Dieser Überschuss bildet die Grundlage für die mögliche Speicherladung.
Die Speicherkapazität sollte so gewählt werden, dass gespeicherte Energie sinnvoll genutzt werden kann. Eine möglichst große Batterie ist deshalb nicht automatisch die optimale Lösung.
PV-Erzeugung und Speicherkapazität sollten gemeinsam betrachtet werden. Ein Speicher übernimmt dabei die Aufgabe, Solarenergie zeitlich verfügbar zu machen, wenn sie im Haushalt gebraucht wird.
Mit einem Residential ESS lässt sich tagsüber erzeugte PV-Energie speichern und später im Haushalt oder für ein Elektrofahrzeug nutzen. Dadurch kann die Nutzung der selbst erzeugten Energie über den Tag hinweg flexibler gestaltet werden.
Eine größere PV-Erzeugung kann mehr überschüssige Energie für die Speicherung bereitstellen. Gleichzeitig muss berücksichtigt werden, wie viel dieser Energie tatsächlich zu einem späteren Zeitpunkt benötigt wird.
Genau deshalb sollte die Kapazität nicht isoliert betrachtet werden. PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und gewünschte Speicherreserve bilden gemeinsam die Grundlage für die Auswahl.
Der Energiebedarf eines Haushalts kann sich verändern. Eine Speicherlösung, die flexibel erweitert werden kann, schafft deshalb mehr Spielraum bei der Planung.
SunESS H StackPlus ist als kabelfreies, stapelbares und modular erweiterbares Energiespeichersystem konzipiert. Die Nennenergie reicht je nach Konfiguration von 36,15 bis 277,15 kWh bei 3 bis 23 Batteriepacks. Dadurch kann die Systemgröße an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Mit dem SunESS H StackPlus Energiespeichersystem steht dafür eine skalierbare Lösung mit unterschiedlichen Systemkonfigurationen zur Verfügung.
Ein modularer Aufbau bietet Vorteile, wenn sich die Anforderungen an die Energiespeicherung verändern. Die Kapazität kann entsprechend der gewählten Systemkonfiguration erweitert werden.
Die Angabe in kWh ist ein wichtiger Ausgangspunkt. Für die Auswahl einer passenden Lösung sollten jedoch auch Lade- und Entladeleistung sowie die konkrete Systemkonfiguration berücksichtigt werden.
Die Speicherkapazität beschreibt die gespeicherte Energiemenge. Die Lade- und Entladerate zeigt dagegen, wie schnell Energie aufgenommen oder abgegeben werden kann.
Beim SunESS H StackPlus beträgt die Nenn-Lade- und Entladerate 0,5 C; maximal sind 1 C möglich. Damit lässt sich die Speicherkapazität zusammen mit der benötigten Leistung betrachten.
Bei der Auswahl eines Residential ESS sollte die nutzbare Energie betrachtet werden. Sunwoda Energy gibt für seine Residential ESS eine nutzbare Energie von 5 bis 60 kWh an.
Damit wird deutlich, warum bei der Auswahl nicht allein eine möglichst hohe Nennkapazität entscheidend ist. Relevant ist vielmehr, welche Energiemenge für die geplante Anwendung tatsächlich zur Verfügung steht.
Eine passende Kapazität entsteht aus der Kombination von PV-Erzeugung, Energieverbrauch und gewünschter Nutzung. Statt eine feste Größe für jeden Haushalt anzusetzen, sollte die Speicherlösung auf das individuelle Energieprofil abgestimmt werden.
Die erste Auslegung sollte den heutigen Energiebedarf und die vorhandene PV-Erzeugung berücksichtigen. So lässt sich vermeiden, dass die Speicherkapazität deutlich über oder unter dem tatsächlichen Bedarf liegt.
Wenn der Energiebedarf später steigt, kann eine erweiterbare Lösung zusätzliche Flexibilität bieten. Das gilt insbesondere dann, wenn die Energiespeicherung langfristig geplant wird.
Die richtige Kapazität lässt sich am zuverlässigsten bestimmen, wenn PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und gewünschte Nutzung gemeinsam betrachtet werden. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, ob die Speicherlösung später erweitert werden soll.
Sunwoda Energy verbindet flexible Speicherkapazitäten mit modularen Systemkonzepten für unterschiedliche Anforderungen. Wenn Sie die passende Lösung für Ihren konkreten Energiebedarf bestimmen möchten, können Sie über die individuelle Beratung zu Energiespeicherlösungen Ihre Anforderungen besprechen.
So lässt sich die gewünschte Heimspeicher Kapazität auf die tatsächliche Anwendung abstimmen, anstatt die Auswahl allein anhand einer einzelnen kWh-Angabe zu treffen.